Der Mann hinter den Texten

Wer steckt hinter lesendglauben.de? 

Hi, ich heiße Henrik Mohn, bin verheiratet, Vater dreier Töchter und Lehrer an einer Bekenntnisschule. In meiner Ortsgemeinde engagiere ich mich im Predigtdienst und bringe mich im Bereich der Evangelisation ein. Ehrenamtlich leite ich die christlich-pädagogische Zeitschrift Glaube+Erziehung und besuche berufsbegleitend Seminare des Bibelstudienkollegs und  des Europäischen Bibel Trainings Centrums.  

 

Schaue dir dazu auch meine Publikationen an.

 

Woher kommt deine Faszination?

Bücher haben mich schon immer fasziniert. Die Drei ??? prägten mich in jungen Jahren. Während meines Lehramtsstudiums entdeckte ich neben der Bibliothek dann auch die Welt der Buchläden. Oftmals musste ich dabei abwägen für welches Fachbuch ich mich entscheide.  Im Laufe der Jahre hat sich so mein "Fahndungsraster" im Umgang mit Inhalten verfeinert. 

Einerseits durch den Beruf, andererseits durch das Dienen in der Ortsgemeinde und die Verantwortung für die Zeitschrift hat sich meine Leidenschaft für Bücher verstärkt. 

 

Wieso gerade christliche Literatur? 

Lesen ist nicht nur Entertainment. Gerade im Bereich der christlichen Literatur ist der Zweck mit den Schlagworten Erbauung, Ermahnung und Ermutigung versehen. Und in den letzten Jahren durfte ich persönlich den Mehrwert von christlicher Literatur erleben und erfahren, die mich im Glauben weiterführte und mir in Lebensfragen Orientierung bot. Ebenso verhalfen mir die unterschiedlichen Blickwinkel meinen persönlichen Glaubenshorizont zu erweitern und mich vor geistlichen Fettnäpfchen zu bewahren. Durch die Bibel habe ich in Kernfragen des Lebens Klarheit gewonnen und so mein geistlich-literarisches Haus auf festen Grund gebaut.

 

Was ist das Ziel deines Blogs?  

Aufgrund meiner beruflichen, ehrenamtlichen und privaten Berührungspunkte mit christlicher Literatur möchte ich dir mit meinem Blog eine Orientierungshilfe bieten. Meine Motivation ergibt sich daraus, dass es viele wertvolle, hilfreiche und weiterführende Literatur - gerade auch bei eher kleinen Verlagen - gibt, deren Stimme gehört werden sollte. 

Schreib mir.

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