Theologie & Studium

Die biblische Urgeschichte
Die Urgeschichte erzählt nicht von gestern, sondern von uns. In diesem Essayband werden ihre Geschichten als Spiegel der Menschheit entfaltet. Sie handeln von Schöpfung, Verantwortung, Scham, Würde, Liebe, Geschlecht, Gewalt und Macht. Exegetische Tiefenbohrungen treffen auf aktuelle Debatten.
Zu schauen die schönen Gottesdienste des Herrn
Die Liebe zum Gottesdienst und zur Liturgie spürt man in jeder einzelnen Predigt. Ulrich J. Hauck ist Pfarrer der Evangelischen Kirche der Pfalz und hielt diese Predigten in der ,,Christlichen Vereinigung Südpfalz“, ei­ner neu gegründeten Gemeinde in Niederhorbach. Neben vielen Grundsatzfragen zu Gottesdienst und Liturgie werden die einzelnen Stücke vom Eingangsvotum bis zum Segen erläutert, sowie Ein­zelheiten für die Praxis besprochen.

Jesus Christus - Gott und Mensch
In den von Säkularisierungsprozessen gekennzeichneten westlichen Gesellschaften ist die Gestalt Jesus Christus nicht einfach irrelevant geworden. Auch heute noch sind viele Menschen von ihm fasziniert; auch heute noch richten viele Menschen ihr Leben an den Werten und Idealen aus, die dieser Jesus von Nazaret vorgelebt hat.
Ökumenische Theologie
Der Rahmen, in dem sich Ökumene bewegt, hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich verändert. Säkularisierung, Kirchenentfremdung, postökumenische Spiritualität, Verbuntung der Religion, Kritik am Streben nach Einheit stellen Herausforderungen dar, vor denen die Ökumene sich neu verorten muss. Zudem haben gewichtige Ereignisse die ökumenische Großwetterlage geprägt: die Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre, die drei ökumenischen Kirchentage in Deutschland, ...

Der höchste Platz
Jesus Christus ist einzigartig und unvergleichlich. Einer von vielen Gründen, die Ihn einmalig und beispiellos machen, ist sein Platz zur Rechten Gottes. Nach seinem Erlösungswerk am Kreuz und seiner Auferstehung hat Er sich auf DEN HÖCHSTEN PLATZ gesetzt. Das vorliegende Buch zeigt eindrücklich, dass der Platz zur Rechten Gottes tatsächlich sehr hoch ist, und dass derjenige, der ihn einnimmt, der Größte und Herrlichste von allen ist.
Was nicht in der Bibel steht
Die frühen Christen lasen neben der hebräischen Bibel, dem Alten Testament, von Anfang an auch weitere Texte: Evangelien, Apostelgeschichten, Briefe etc. Nur ein Teil davon wurde später in das Neue Testament aufgenommen. Um die anderen, nicht-biblischen Texte ranken sich vielerlei Verschwörungstheorien. Auch wenn diese nicht haltbar sind, lohnen die Texte dennoch einen genauen Blick und helfen zu einem vertieften Verständnis der Bibel.

Faszination frühe Christen
Die ersten Christen lebten radikal anders als die Menschen ihrer Zeit. Trotz Verfolgung setzten ihre Werte einen nachhaltigen Wandel im römischen Reich in Gang. Ein Buch über den Glauben, die Standhaftigkeit und die revolutionäre Kraft der ersten Kirche.
Jesus wie das Neue Testament ihn sieht
Fundierte und gleichzeitig gut lesbare Bücher über Jesus sind gar nicht so leicht zu finden. Jetzt liegt eines vor. Der international renommierte britische Theologe James D. G. Dunn hat in diesem auch für Nicht-Theologen geschriebenen Buch zusammengefasst, was das Neue Testament - seiner Meinung nach - wirklich über Jesus sagt.

Einführung in die Bildungssoziologie
Alle pädagogischen Professionen sind in bildungssoziologische Debatten eingebunden und bringen dabei jeweils ihren eigenen Blick auf Bildung mit. Bildungssoziologisches Grundlagenwissen ist für pädagogische Fachkräfte unerlässlich - ein Konsens scheint jedoch aufgrund dieser vielfältigen Perspektiven schwierig. Das Buch lädt dazu ein, den Einstieg in die Bildungssoziologie zu wagen. Es stellt die wichtigsten Begriffe und Perspektiven auf Bildung vor und ...
Warum die Bibel missverstanden wird
Was soll ich glauben? Was muss ich tun? Was darf ich hoffen? Mit solchen und ähn­lichen Fragen lesen Christen die Bibel. Wer klare und ver­läss­liche Ant­worten finden will, muss die Heilige Schrift richtig ver­stehen lernen. Dabei möchte dieses Buch helfen. Es ent­faltet zu­nächst ein Ver­stehens­modell für Gottes Wort und be­schäftigt sich dann mit zehn heute weit ver­breite­ten „Fallen“, die zum Miss­verstehen der Bibel führen können.

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