1. Die Person Jesu Christi
- Wahrer Gott
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- Präexistenz (Joh 1,1–3; Kol 1,15–17)
- Gottessohn, eins mit dem Vater (Joh 10,30)
- Anbetung gebührt nur Ihm (Phil 2,9–11)
- Wahrer Mensch
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- Geburt von Maria (Gal 4,4)
- Menschliche Natur (Hebr 2,14)
- Versuchbarkeit, aber ohne Sünde (Hebr 4,15)
- Vereinigung beider Naturen
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- Zwei Naturen in einer Person – ohne Vermischung, ohne Trennung (Joh 1,14; Kol 2,9)
2. Das Werk Christi
- Sein Leben
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- Sündlosigkeit, Gehorsam, Vorbild (1Petr 2,22)
- Sein Tod
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- Stellvertretendes Opfer für die Sünde (Jes 53; 2Kor 5,21)
- Genugtuung für Gottes Gerechtigkeit (Röm 3,25)
- Sieg über Satan und Tod (Kol 2,15; Hebr 2,14)
- Seine Auferstehung
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- Tatsächlich und leiblich (Lk 24,36–43)
- Beweis der Gottessohnschaft (Röm 1,4)
- Grundlage des Glaubens und der Rechtfertigung (1Kor 15,17)
- Seine Himmelfahrt
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- Aufnahme in den Himmel, Sitz zur Rechten Gottes (Apg 1,9–11; Hebr 1,3)
- Sein gegenwärtiger Dienst
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- Hoherpriesterlicher Dienst (Hebr 4,14–16)
- Fürbitte für die Seinen (Röm 8,34)
- Haupt der Gemeinde (Eph 1,22–23)
3. Die Wiederkunft Christi
- Entrückung der Gemeinde (1Thess 4,16–17)
- Wiederkunft in Herrlichkeit (Mt 24,30; Offb 19,11–16)
- Tausendjähriges Reich (Offb 20,1–6)
- Gericht und Ewigkeit (Joh 5,22–29; Offb 20,11–15)
4. Bedeutung für den Gläubigen
- Heil: Nur in Christus ist Erlösung (Apg 4,12)
- Nachfolge: Christus als Herr und Vorbild (Mt 16,24; 1Joh 2,6)
- Hoffnung: Auferstehung und ewiges Leben (Joh 11,25–26)
- Anbetung: Christus ist Zentrum des Glaubens und Ziel der Verherrlichung (Kol 1,18; Offb 5,12–13)
Merke: Jesus Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch, der durch seinen stellvertretenden Tod, seine siegreiche Auferstehung und seine Wiederkunft das Heil der Gläubigen und die Vollendung der Schöpfung garantiert.
